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St. Galler Katholisches Kollegium bewilligt Budget für 2023

Das Katholische Kollegium des Kantons St. Gallen hat am Dienstag neben dem Budget auch einen Kredit für die Sanierung von Fenstern im Stiftsbezirk bewilligt.
Das Katholische Kollegium des Kantons St. Gallen hat am Dienstag neben dem Budget auch einen Kredit für die Sanierung von Fenstern im Stiftsbezirk bewilligt. Bild: Katholisches Kollegium
Das Parlament der St. Galler Katholikinnen und Katholiken hat am Dienstagabend das Budget für 2023 bewilligt. Dabei wurde auch ein Kredit in der Höhe von 2,2 Millionen Franken für 374 neue Fenster im Stiftsbezirk gutgeheissen.

Im Budget für 2023 rechne der Katholische Konfessionsteil für 2023 mit einem Aufwand von 72,4 Millionen Franken sowie einem Defizit von knapp 358'000 Franken, heisst es in der Mitteilung des Kollegiums vom Mittwoch.

Thema in der Session waren die steigenden Verwaltungskosten. Die zunehmende Zentralisierung zur Entlastung der Kirchgemeinden führe zu mehr Aufgaben beim Konfessionsteil. Weiter gebe es einen kontinuierlichen Anstieg der Beiträge an die Animationsstellen für kirchliche Jugendarbeit. Dort soll nun eine Wirkungskontrolle eingeführt werden.

Der 59-jährige Peter Burkhard aus Ebnat-Kappel wurde für die nächsten zwei Jahre zum neuen Präsidenten des Kollegiums gewählt. Er löst Margrit Hunold ab.

Unbestritten war die Sanierung von 374 Fenstern im Stiftsbezirk. Ein Grossteil sei schadhaft und erfülle die Anforderungen an die heutigen wärme- und lärmtechnischen Standards nicht mehr. Es gebe weder Dichtungen noch Isoliergläser. Der Kredit von 2,2 Millionen Franken wurde einstimmig gutgeheissen.

Keystone-SDA